Schul- und Unterrichtsbetrieb ab dem 25.11.2021 

 

 Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz.

  • Weiterhin Testpflicht an 3 Tagen pro Woche (Ausnahme: 14 Tage tägliche Testpflicht nach Auftreten eines Coronafalls in der Klasse oder Lerngruppe).

 

Schulische Veranstaltung wie Elternabende 

 

  • Aufgrund der neuen Bestimmungen für Veranstaltungen ab 25 Personen (Kinder — auch unter 6 Jahren — werden hierbei ebenso wie geimpfte und genesene Personen mitgezählt) gemäß § 16 CoSchuV gilt ab Donnerstag, dem 25.11.2021, dass grundsätzlich nur geimpfte und genesene Personen (sog. 2G -Regelung) an Veranstaltungen in Innenräumen teilnehmen dürfen. Dies gilt somit auch für Elternabende, Informationsveranstaltungen usw.
  • Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die älter als 6 Jahre sind, gilt die Verpflichtung, durchgängig eine medizinische Maske zu tragen (Ausnahme: Veranstaltungen im Freien, sofern dort ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände eingehalten werden kann).
  • Ein Abstands- und Hygienekonzept ist erforderlich, das u.a. Maßnahmen zur Ermöglichung der Einhaltung von Mindestabständen oder andere geeignete Schutzmaßnahmen beinhaltet.

 

 

Nach wie vor können die Gesundheitsämter unabhängig von den in diesem Schreiben dargelegten landesweiten Regelungen je nach Entwicklung der pandemischen Lage vor Ort regionale oder schulbezogene Maßnahmen in Abstimmung mit den Schulträgern und den Staatlichen Schulämtern anordnen. 

In solchen Fällen werden Sie von uns über Änderungen oder Neuerungen informiert. 

 

 

 

Rückkehr aus Risikogebieten

Aus dem Schulamt wird noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Schülerinnen und Schüler, die aus Risikogebieten zurückkehren, einer Quarantänepflicht unterliegen und die Schule nicht betreten dürfen, sofern sie kein negatives Testergebnis vorlegen.

Informationen über die Quarantänepflicht finden Sie hier: https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/quarantaenebestimmungen-fuer-rueckreisende

 


 

                                 Schule Vollmarshausen                        

     Grundschule mit Schuleingangsstufe und Flexiblem Schulanfang

    Kaufunger Straße 18, 34253 Lohfelden

     Tel.: 05608-1221, Fax: 05608/95 20 86

   poststelle@schule.Vollmarshausen.schulverwaltung.hessen.de

      www.schule-vollmarshausen.de

 

Das Sekretariat ist

von Montag bis Donnerstag

von 8:00 Uhr - 12:00 Uhr geöffnet.

Frau Altuneriten, unsere Sekretärin, gibt Ihnen in dieser Zeit auch gerne telefonische Auskünfte.

 

 

 

 


Willkommen


Die Schule Vollmarshausen ist eine Grundschule mit Eingangsstufe und Flexiblem Schulanfang. Seit dem Schuljahr 2020/2021ist sie eine "Pädagogisch selbststständige Schule".

Vorangegangen war die dreijährige Teilnahme am Schulversuch "Jahrgangsgemischte Grundschule". Dies bedeutet für die Schule Vollmarshausen, dass auch die Jahrgänge 3 und 4 gemischt werden.

 

Der Lohfeldener Ortsteil Vollmarshausen liegt ungefähr acht Kilometer südöstlich von Kassel und hat etwa 3600 Einwohner. Die meisten Bewohner des Ortes arbeiten in Kassel, nur wenige sind in landwirtschaftlichen Betrieben tätig. Aufgrund der ländlichen Lage kann sich die Spielwelt der Kinder über weite Räume in der Natur erstrecken.
Die über zweihundert Kinder werden von Lehrerinnen und Sozialpädagoginnen unterrichtet.
Seit Jahren schon ist die Schule auf Reformkurs:

 

1971 wurde eine Eingangsstufe eingerichtet, d.h. seit dieser Zeit nehmen wir Kinder bereits mit dem vollendeten fünften Lebensjahr auf.
Reisen zu Reformschulen im In- und Ausland gaben Anstoß zu zahlreichen Ideen der Weiterentwicklung der pädagogischen Praxis. Nach und nach konturierte sich ein Konzept mit Anleihen an die Ideen von Maria Montessori, Peter Petersen, Célestin Freinet und anderer Reformpädagogen. Gleichwohl ist unsere Schule eine gewöhnliche Grundschule - und hat doch etwas Eigenes, Unverwechselbares:
Mehr Informationen

Altes Schulgebäude

Neubau


 

Bis zum Jahr 2011 gab es ein altes Hauptgebäude aus dem Jahre 1893, das 1936 durch einen Anbau erweitert wurde. Im Jahre 1954 wurde das Schulgelände aufgrund der hohen Schülerzahlen erneut umgebaut. Der Pausengang und der dahinter liegende Anbau entstanden, in dem unter anderem eine Küche, ein Werkraum und ein Feierraum eingerichtet wurden.
In den 60er Jahren spitzte sich die Raumlage abermals kritisch zu. Deshalb wurde 1967 ein Pavillon errichtet, der aufgrund steigender Schülerzahlen fünf Jahre später um ein Stockwerk erweitert wurde.
1994 wurde eine weitere bauliche Veränderung vorgenommen. Im Rahmen dieser Maßnahme entstand ein Hort, in dem die Kinder bei Bedarf, im Anschluss an den Unterrichtsvormittag, von Erzieherinnen betreut wurden.
Im Jahr 2010 begann der Bau des neuen Schulgebäudes im vorderen Schulhofbereich. 2011 zogen die Verwaltung, das Lehrerzimmer und 3 Eingangsstufenklassen ein.
In den Sommerferien 2013 begannen die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen in den hinteren Gebäuden. 2015 konnten die renovierten Räume belegt werden. Dort befinden sich jetzt die Schulbetreuung, ein sozialpädagogischer Raum für die Eingangsstufe und der Bewegungsraum.

Der Altbau aus dem Jahr 1893 wurde im Sommer 2015 abgerissen, damit ein weiterer Neubau entstehen kann. In diesem Bau sollen drei weitere Klassenräume, eine Mensa, ein Musikraum, ein Medienraum sowie eine Lernwerkstatt entstehen.
Die Arbeiten für diesen Neubau haben im März 2018 begonnen. Mit fast einem Jahr Verzögerung konnten drei Eingangsstufenklassen im September ihre Räume beziehen. Anfang Oktober wurde auch endlich die neue Mensa in Betrieb genommen werden.