Aktuelle Informationen zum Schul- und Unterrichtsbetrieb

des Hessischen Kultusministers

 

Ab Montag, den 2. Mai 2022, gilt Folgendes:

 

 Wegfall der Testpflicht

Nachdem schon in der letzten Woche vor den Osterferien die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz aufgehoben wurde, wird nun auf Basis der von der hessischen Landesregierung beschlossenen Coronavirus-Basisschutzmaßnahmenverordnung ab Montag, den 2. Mai 2022, auch die Pflicht zur Vorlage eines negativen Testnachweises zur Teilnahme am Präsenzunterricht für nicht vollständig geimpfte und nicht genesene Personen entfallen.

Der Wegfall der Testpflicht gilt auch im Falle einer bestätigten Infektion in einer Klasse oder Lerngruppe. Mit dem Wegfall der Pflicht zum Nachweis einer Negativtestung entfällt auch das Testheft.

 

Kostenfreie Tests zur freiwilligen Testung zuhause

Um Schülerinnen und Schülern auch nach Wegfall der Testpflicht eine Testmöglichkeit anzubieten, stellt das Land Hessen allen Schülerinnen und Schülern bis zu den Sommerferien 2022 weiterhin Antigen-Selbsttests zur Verfügung, mit denen sie sich im häuslichen Umfeld und damit außerhalb der Schulzeit testen können. Die Schulen geben den Schülerinnen und Schülern dazu Antigen-Selbsttests in 5er-Verpackungen aus, die mit nach Hause genommen werden. Die Tests sollen zu Hause unter Beachtung der Packungsbeilage gelagert und durchgeführt werden; bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern sollen Erwachsene die Testung beaufsichtigen oder unterstützen. 

 

Abmeldung vom Präsenzunterricht nur mit ärztlichem Attest möglich

Ab Montag, den 2. Mai 2022, entfällt die Möglichkeit, dass Eltern ihre Kinder bzw. dass volljährige Schülerinnen und Schüler sich voraussetzungslos vom Präsenzunterricht abmelden können. Schülerinnen und Schüler können von der Teilnahme am Präsenzunterricht ausnahmsweise dann mittels ärztlichem Attest befreit werden, wenn sie selbst oder Angehörige ihres Haushalts im Fall einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus aufgrund einer ärztlich bestätigten Vorerkrankung oder Immunschwäche dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt wären.

 

Sport-, Musikunterricht und Ganztag ohne Einschränkungen möglich

Der Unterricht in den Fächern Sport und Musik kann wieder ohne Einschränkungen stattfinden. Der Mindestabstand wird aufgehoben und der Unterricht im regulären Klassen- oder Kursverband, einschließlich lerngruppenübergreifender AG-Angebote, ist wieder möglich. Gleiches gilt für den regulären Ganztagsbetrieb. Sonderregelungen für den Pausenbetrieb sind nicht mehr erforderlich.

 

Verkürzung der Absonderungspflicht

Mit Wirkung zum 29. April 2022 wird die Zeit der Absonderung für mit dem SARS-CoV2-Virus infizierte Personen von bisher zehn auf nun fünf Tage verkürzt. Falls Krankheitssymptome für COVID-19 aufgetreten sind, soll die Isolation eigenverantwortlich fortgesetzt werden, bis mindestens 48 Stunden lang keine Krankheitssymptome für COVID-19 mehr bestehen. Deshalb sind Schülerinnen oder Schüler, die die Isolation eigenverantwortlich fortsetzen, in den ersten 48 Stunden nach dem Abklingen der Krankheitssymptome von der Pflicht zur Unterrichtsteilnahme befreit. Wenn die Schule einen Distanzunterricht organisiert, haben diese Schülerinnen und Schüler in diesen 48 Stunden daran teilzunehmen.

Grundlegende Hygienemaßnahmen

Nach wie vor sind die grundlegenden Hygieneregeln wie regelmäßiges Lüften, regelmäßiges Händewaschen und die Husten- und Niesetikette einzuhalten. Das freiwillige Tragen einer medizinischen Maske im Unterricht ist möglich.

       


 

                                 Schule Vollmarshausen                        

     Grundschule mit Schuleingangsstufe und Flexiblem Schulanfang

    Kaufunger Straße 18, 34253 Lohfelden

     Tel.: 05608-1221, Fax: 05608/95 20 86

   poststelle@schule.Vollmarshausen.schulverwaltung.hessen.de

      www.schule-vollmarshausen.de

 

Das Sekretariat ist

von Montag bis Donnerstag

von 8:00 Uhr - 12:00 Uhr geöffnet.

Frau Altuneriten, unsere Sekretärin, gibt Ihnen in dieser Zeit auch gerne telefonische Auskünfte.

 

 

 

 


Willkommen


Die Schule Vollmarshausen ist eine Grundschule mit Eingangsstufe und Flexiblem Schulanfang. Seit dem Schuljahr 2020/2021ist sie eine "Pädagogisch selbststständige Schule".

Vorangegangen war die dreijährige Teilnahme am Schulversuch "Jahrgangsgemischte Grundschule". Dies bedeutet für die Schule Vollmarshausen, dass auch die Jahrgänge 3 und 4 gemischt werden.

 

Der Lohfeldener Ortsteil Vollmarshausen liegt ungefähr acht Kilometer südöstlich von Kassel und hat etwa 3600 Einwohner. Die meisten Bewohner des Ortes arbeiten in Kassel, nur wenige sind in landwirtschaftlichen Betrieben tätig. Aufgrund der ländlichen Lage kann sich die Spielwelt der Kinder über weite Räume in der Natur erstrecken.
Die über zweihundert Kinder werden von Lehrerinnen und Sozialpädagoginnen unterrichtet.
Seit Jahren schon ist die Schule auf Reformkurs:

 

1971 wurde eine Eingangsstufe eingerichtet, d.h. seit dieser Zeit nehmen wir Kinder bereits mit dem vollendeten fünften Lebensjahr auf.
Reisen zu Reformschulen im In- und Ausland gaben Anstoß zu zahlreichen Ideen der Weiterentwicklung der pädagogischen Praxis. Nach und nach konturierte sich ein Konzept mit Anleihen an die Ideen von Maria Montessori, Peter Petersen, Célestin Freinet und anderer Reformpädagogen. Gleichwohl ist unsere Schule eine gewöhnliche Grundschule - und hat doch etwas Eigenes, Unverwechselbares:
Mehr Informationen

Altes Schulgebäude

Neubau


 

Bis zum Jahr 2011 gab es ein altes Hauptgebäude aus dem Jahre 1893, das 1936 durch einen Anbau erweitert wurde. Im Jahre 1954 wurde das Schulgelände aufgrund der hohen Schülerzahlen erneut umgebaut. Der Pausengang und der dahinter liegende Anbau entstanden, in dem unter anderem eine Küche, ein Werkraum und ein Feierraum eingerichtet wurden.
In den 60er Jahren spitzte sich die Raumlage abermals kritisch zu. Deshalb wurde 1967 ein Pavillon errichtet, der aufgrund steigender Schülerzahlen fünf Jahre später um ein Stockwerk erweitert wurde.
1994 wurde eine weitere bauliche Veränderung vorgenommen. Im Rahmen dieser Maßnahme entstand ein Hort, in dem die Kinder bei Bedarf, im Anschluss an den Unterrichtsvormittag, von Erzieherinnen betreut wurden.
Im Jahr 2010 begann der Bau des neuen Schulgebäudes im vorderen Schulhofbereich. 2011 zogen die Verwaltung, das Lehrerzimmer und 3 Eingangsstufenklassen ein.
In den Sommerferien 2013 begannen die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen in den hinteren Gebäuden. 2015 konnten die renovierten Räume belegt werden. Dort befinden sich jetzt die Schulbetreuung, ein sozialpädagogischer Raum für die Eingangsstufe und der Bewegungsraum.

Der Altbau aus dem Jahr 1893 wurde im Sommer 2015 abgerissen, damit ein weiterer Neubau entstehen kann. In diesem Bau sollen drei weitere Klassenräume, eine Mensa, ein Musikraum, ein Medienraum sowie eine Lernwerkstatt entstehen.
Die Arbeiten für diesen Neubau haben im März 2018 begonnen. Mit fast einem Jahr Verzögerung konnten drei Eingangsstufenklassen im September ihre Räume beziehen. Anfang Oktober wurde auch endlich die neue Mensa in Betrieb genommen werden.